Gerechte Stadtentwicklung

Alexander Hagner betont in seinem Vortrag den Stellenwert von Gerechtigkeit und Gleichberechtigung für Stadtentwicklung. Auch die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) strebt eine “Grüne, gerechte, wachsende Stadt am Wasser” an. Was können Ihrer Einschätzung nach Kriterien einer gerechten und partizipativen Stadtentwicklung (in Hamburg sein)? Wie könnte eine solche praktisch aussehen? Veranschaulichen Sie Ihre Überlegung anhand eines Beispiels.

Studierendenbeiträge:

Um der Frage nach einer gerechten und partizipativen Stadtentwicklung nachzugehen, muss vorher die Definition des Begriffs der Gerechtigkeit zugrunde gelegt werden.

“Unter Gerechtigkeit werden moralisch begründete, akzeptierte und wirksame Verhaltens- und Verteilungsregeln verstanden, die Konflikte vermeiden, welche ohne die Anwendung von Gerechtigkeitsregeln bei der Verteilung begehrter Güter oder ungeliebter Lasten auftreten würden.” (Bundeszentrale für politische Bildung 2012)

In der Stadtentwicklung liegt der Fokus der Verteilungsgerechtigkeit auf dem jeweiligen Wohnraum der Stadt. Meiner Meinung nach sollten folgende Kriterien für eine gerechte und partizipative Stadtentwicklung beachtet werden:

  1. optimale Nutzung des verfügbaren Raums
  2. kontinuierliche Auseinandersetzung mit den komplexen Anforderungen
  3. Gestaltung von Veränderungsprozessen unter Zusammenspiel von demografischen, sozialen und kulturellen Bedingungen
  4. differenzierte Raumkonzepte für unterschiedliche Lebenssituationen

Der Vortrag von Alexander Hagner gibt ein sehr gutes Praxisbeispiel für eine innovative Maßnahme für partizipatives Wohnen. Das Pilotprojekt “VinziRast-mittendrin”, ein von Studierenden initiiertes und in Kooperation mit der St. Stephan Gemeinschaft realisiertes Wohn- und Beschäftigungsprojekt, bietet 30 Studierenden und wohnungslosen Menschen ein Zuhause. Das Projekt repräsentiert Diversität und gilt als ein Paradebeispiel für partizipatives Wohnen. Es soll Monokulturen verhindern und ein gemeinsames Miteinander in der Stadt fördern (vgl. Webauftritt Graupenraub 2018).

Leider gibt es bis dato kein vergleichbares Projekt. An diesem Beispiel könnte die Stadt Hamburg anknüpfen. Der Raum steht hierfür zur Verfügung, allerdings wird dieser u.a. aus privatwirtschaftlichen Gründen nicht genutzt. Im Zuge einer Exkursion unseres Seminars wurde ich auf die diversen leerstehenden Häuser aufmerksam. Ein Musterfall ist das leerstehende Gebäude am Schulterblatt. Das Haus steht paradoxerweise in unmittelbarer Nähe der roten Flora, die wohnungslose Menschen als Schlafplatz beziehen. Der Verein Mieter helfen Mietern vermutet Spekulation hinter dem Leerstand und hat folglich eine Anzeige beim Bezirksamt gestellt. Schließlich gilt ungenutzter Leerstand als verboten (vgl. Hamburger Morgenpost 2010).

Wie bereits in den Kriterien verdeutlicht, muss jeder verfügbare Raum optimal ausgenutzt werden. Dies ist leider nicht der Fall, wenn nach Angabe des Leerstandmelders in Hamburg mehr als 850 Gebäude größtenteils leerstehen. Darunter fallen beispielsweise das prominente Harburg Center oder das ehemalige Phoenix Verwaltungsgebäude, die sich in privater Hand befinden. Der Webauftritt www.leerstandsmelder.de möchte auf das räumliche Potenzial hinweisen. Darüber hinaus bietet das Portal zusätzlich Handlungsempfehlungen. Ihrer Meinung nach sollten Leerstände, wie beispielsweise in Paris, besteuert werden (vgl. Hamburger Abendblatt 2014). Diesbezüglich verweist die Mitbegründerin des Internetportals, Kristina Sassenscheidt, auch auf den ökologischen Kontext (ebd.):

“In der Regel profitieren nur die Investoren davon, wenn sie Altbauten verfallen lassen, um sie irgendwann durch Neubauten zu ersetzen. Die langfristigen ökologischen Kosten von Abriss und Neubau trägt jedoch die Gesellschaft, und oft geht dabei auch wertvolle Baukultur verloren.”

Das Internetportal verzeichnet mehr als 3500 User im deutschsprachigen Raum. Letztendlich haben jedoch nur die Bezirksämter die gesetzliche Handhabe.

Die Stadt Hamburg sollte dies aufgreifen und nach dem Motto „Gemeinsam Wohnraum schaffen“ mit engagierten Bürger*innen und innovativ denkenden Partner*innen, wie beispielsweise Alexander Hagner, Projekte für ein gerechtes und partizipatives Zusammenleben fördern.

(Beitrag von Katja Dill)

Quellen:

Hradil, Stefan (2012): Soziale Gerechtigkeit. Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung (Online: https://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138445/soziale-gerechtigkeit?p=all, zuletzt: 08.03.2018)

Gaupenraub: Kultur+Soziales / VinziRast-mittendrin. pilotprojekt zur inklusion obdachloser menschen: (online: http://gaupenraub.net/vinzirastmittendrin, zuletzt: 08.03.2018)

Tobias Johanning (27.08.2014): Zeigen, wo leere Häuser stehen. Artikel im Hamburger Abendblatt (online: https://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article131628541/Zeigen-wo-leere-Haeuser-stehen.html, zuletzt: 08.03.2018)

Hamburger Morgenpost (22.06.2010): Neben der Roten Flora: Das Geisterhaus vom Schulterblatt (online: https://www.mopo.de/neben-der-roten-flora-das-geisterhaus-vom-schulterblatt—–14178, zuletzt: 08.03.2018)

Leerstandsmelder, Webauftritt: https://www.leerstandsmelder.de/ (zuletzt: 08.03.2018)

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Der Vortrag von Alexander Hagner war für mich einer der interessantesten Vorträge im Laufe des Semesters. Das von ihm vorgestellte Projekt fand ich sehr spannend, und der Vortrag hat mir und meinen Kommilitoninnen viel Gesprächsstoff geliefert.

Im Rahmen der Vortragsreihe haben wir unterschiedliche Projekte kennengelernt. Aber dieses war besonders. Bei diesem war alles mitgedacht und bis zum letzten Detail geplant. Alles war bei diesem Projekt erstaunlich gut organisiert.

Da ich in Hamburg wohne, kenne ich die Problematik der Wohnungsknappheit einigermaßen gut. Hamburg ist eine schöne und grüne Stadt am Wasser. Aber was das Wohnen angeht, ist die Situation sehr schwierig. In der Stadt gibt es fast keine bezahlbaren Wohnungen. Als Student/in muss man unendlich viel suchen, um eine vernünftige Wohnung zu bekommen.

Das erste Kriterium ist meines Erachtens bezahlbarer Wohnraum, der auch in der Stadt liegt und nicht außerhalb oder am Rande. Das zweite Kriterium ist eine gute Vernetzung, eine Anbindung an umweltfreundliche und günstige öffentliche Verkehrsmittel. Und das dritte barrierefrei gebaute Wohnhäuser, Straßen und Freizeitangebote. Das vierte Kriterium wären grüne Parkanlagen zum Entspannen und frische Luft in nächster Umgebung.

Hamburg erfüllt fast alle oben genannten Kriterien. Der einzige und wichtige Punkt ist Wohnungssituation.

Meiner Meinung nach wären Hochhäuser eine Lösung für günstigeres und bezahlbares Wohnen in der Großstadt. Es wird immer wieder darüber diskutiert, aber viele sind der Meinung, dass dies nicht zum Stadtbild passt. Aber durch gut durchdachte und architektonisch schöne Gebäude, könnten diese auch in das Stadtbild passen. Hochhäuser schaffen viele Wohnungen, was bei einem maximal fünfstöckigen Gebäude nicht möglich ist. Und durch mehr Wohnungen wird die Grundsteuer auf mehrere Wohnungen verteilt, wodurch diese sich nicht so stark auf die/den einzelne/n Bürger/in auswirkt. Hauptsächlich bestimmt die Grundsteuer die Wohnungspreise in der Stadt. Eine andere Möglichkeit wäre auch, wie Herr Hagner erzählte, ein Haus, wo Menschen zusammenwohnen. Diejenigen, die mehr bezahlen können, zahlen mehr und unterstützen damit diejenigen, die sich das nicht leisten können.

(Beitrag von N.A.)

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In seinem Vortrag stellt Alexander Hagner das Projekt „VinziRast-mittendrin“ aus Wien vor, das nach Protesten gegen Studiengebühren und unbezahlbaren Wohnraum anfangs von Student/innen, später auch unterstützt durch Obdachlose entstand.

Dieses Pilotprojekt zeigt, dass Partizipation möglich ist und mit strategischem Vorgehen auch Anwohner/innen und andere mögliche Gegner/innen eines solchen Projekts von dessen Nutzen und Notwendigkeit überzeugt werden können. Dies kann unter anderem durch niedrigschwellige Informationsangebote für Anwohner/innen passieren und durch eine von Anfang an offene Haltung und Transparenz. Außenstehende können somit so viel wie möglich involviert werden und müssen nicht Außenstehende bleiben.

In Hamburg und auch sonst in Deutschland gibt es kein vergleichbares Projekt, bis auf eines in München, bei dem Geflüchtete und Studierende zusammenleben. Hagner kritisiert an diesem Projekt allerdings, dass die Bewohner/innen nicht wirklich zusammenleben, sondern in einer Hälfte des Hauses Studierende und (durch das Treppenhaus getrennt) auf der anderen Seite des Hauses Geflüchtete wohnen. So kann nur schwer ein Gemeinschaftssinn entstehen und gibt es wenig Überschneidungen im Alltag der verschiedenen Gruppen.

Beim Wiener Projekt sieht das ganz anders aus, hier wohnen Obdachlose und Studierende in gemischten WGs zusammen und haben außerdem die Möglichkeit die Gemeinschaftsküchen zu nutzen und so möglicherweise auch zusammen zu kochen und zu essen

In Hamburg gibt es diverse leerstehende Gebäude, es sollte auch hier möglich sein bzw. möglich gemacht werden, ein ähnliches Projekt zu starten, sodass auch dieser Raum optimal genutzt werden kann. Denn grade in einer Großstadt wie Hamburg besteht eine große Wohnungsknappheit. Nicht nur für Studierende ist es fast unmöglich bezahlbaren Wohnraum zu finden. Solche Gestaltungsprozesse sollten im Zusammenspiel von sozialen und kulturellen sowie demografischen Aspekten betrachtet und realisiert werden, damit ein solches Projekt auch tatsächlich zu einer gerechteren und partizipativen Stadtentwicklung beitragen kann.

(Beitrag von L.R.)

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Ich denke, zu einer gerechten Stadtentwicklung gehört erstmal grundlegend, dass jeder Bürger Anspruch ein Dach über dem Kopf bzw. auf Wohnraum hat, egal, wie gering dieser sein mag. Das ist zwar in den Gesetzen schon verankert, doch die Realität sieht etwas anders aus, wenn zu beobachten ist, wie die Zahl der Obdachlosen bzw. Wohnungslosen steigt. Deshalb wäre es wichtig, dass genügend Wohnraum geschaffen wird, der sozialschwachen Menschen zusteht und sich von den üblichen Großstadtmieten abgrenzt. Vergleichbar wäre das mit den Wohnkomplexen, die für Geflüchtete errichtet werden. Ich denke, dass obdachlose Menschen ebenfalls die Möglichkeit bekommen sollten, in so etwas zu wohnen. Ein Beispiel wäre es, einen Wohnkomplex speziell für Obdachlose zu erbauen, in dem sie jeweils ein Zimmer zur Verfügung haben und von außen auch sozialpädagogische Unterstützung bekommen, um ihre Probleme zu bewältigen und in unserer Gesellschaft Fuß zu fassen. Außerdem können sie vermehrt soziale Kontakte entwickeln, wenn sie Tür an Tür leben. Ich bin sicher, wenn für Geflüchtete solche Anstrengungen vom Staat unternommen werden, sollte für obdachlose Menschen das Gleiche möglich sein.

(Beitrag von F.K.)

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Die Zentralen Aspekte einer gerechten und partizipativen Stadt, wie sie auch der Broschüre der Stadt Hamburg: “Grüne, gerechte, wachsende Stadt am Wasser: Perspektiven der Stadtentwicklung für Hamburg” zu entnehmen sind, lauten: Bezahlbarer Wohnraum für alle, Quartiere stärken, indem in Bildung investiert wird, sowie mehr Lebensqualität im öffentlichen Raum. Aktuell ist etwa die Frage, warum Wohnungen in Hamburg aus anscheinend taktischen Gründen leer stehen, ebenso die umstrittene Mietpreisbremse oder das viel diskutierte Thema, dass Hamburg mehr sozialen Wohnungsbau braucht.

Ich möchte ein praktisches Beispiel zum Thema „Gerechte Stadtentwicklung“ anführen, welches ich durch einen Freund kennengelernt habe. Seine Eltern sind Mitglieder des „kleine Freiheit Kollektiv“ und konnten durch ihre „Mitgliedschaft“ vergangenes Jahr, nach über 5 Jahren Bauplanung und 2 Jahren Bauen, in ihre Wohnungen einziehen. Hier einmal die eigene Beschreibung des Kollektivs:

„Das Wohnkollektiv kleinefreiheit e.V. ist ein von der Stadt Hamburg sozial gefördertes genossenschaftliches Bauprojekt, das als Verein organisiert und unter dem Dach der Schanze e.G. (www.stattbau-hamburg.de) angesiedelt ist. Als Verein bauen wir 28 Wohnungen und ein Café, verteilt auf drei Häuser, auf dem Gelände der Pestalozzi Schule.“ (Quelle: „das Bauprojekt“, unter: http://www.kleine-freiheit.org/bauprojekt/, abgerufen am 25.03.2018).

Die Idee für das Projekt entstand im Übrigen aus eigener Notlage der Mieter wegen steigender Mieten. Unter den Mitgliedern sind nicht nur kleinere Familien, sondern auch Singles aller Altersgruppen, und sie verstehen sich als ein generationenübergreifendes Wohnkonzept. Das Gelände umfasst so nicht nur Wohnraum, sondern vielmehr wird der gemeinschaftliche, partizipierende Gedanke gefördert, indem beispielsweise Gastronomie und die Grünflächen von den Bewohnern genutzt werden, um beispielsweise kulturelle Veranstaltungen zu organisieren oder einfach nur für einen Grillabend im Sommer unter Freunden und Nachbarn. So bekommt man die Chance aktiv sein eigenes Umfeld (neben den eigenen vier Wänden) mitzugestalten.

„Stabile Nachbarschaft, Zuverlässigkeit und ein menschlicher, freundlicher Umgang miteinander sind für uns die Grundlagen eines guten Zusammenlebens, die wir auch gern über die Grenzen unserer Wohnungen und Häuser hinaus in den Stadtteil tragen möchten.“ (Quelle: ebda.)

Dieses Beispiel ist in seinen Prinzipien sehr ähnlich wie das soziale Wohnprojekt des Architekten Alexander Hagner, und ich denke, man sollte diese Pilotprojekte als „Vorlage“ verwenden und die Idee verbreiten. Bedauerlicherweise ist aber auch hier wieder zu beobachten, dass das Projekt des Kollektivs umgeben bzw. Teil vom Pestalozzi- Quartier (http://www.pestalozzi-quartier.de/home.html) ist, einem freifinanzierten Bauprojekt einer privaten Grundstücksgesellschaft mit 9 exklusiven und luxuriösen Stadthäusern und kleineren Mehrfamilienhäusern. Auf der Webseite ist zwar auch noch von dem Bau eines Gebäudes mit 10 öffentlich geförderten altersgerechten Wohnungen zu einem späteren Zeitpunkt die Rede, aber im starken Kontrast zu den mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr teuren anderen Immobilien scheint mir auch das der falsche Weg zu sein, um in Hamburg eine gerechtere Stadtentwicklung zu fördern, sondern vielmehr als Schaffung eines sehr exklusiven (elitären), homogenen und sich abgrenzenden Quartiers. Auch auf der Webseite ist nichts zu finden zum Thema „Quartiersgestaltung“ oder ähnliches. Umso wichtiger ist es, dass es das Kollektiv geschafft hat den Zuspruch für die 28 öffentlich geförderten Wohnungen zu bekommen. An dieser Stelle könnte man auch die Stadt Hamburg zur Verantwortung ziehen, in Zukunft auch den freifinanzierten Wohnungsmarkt durch die Schaffung förderlicherer Rahmenbedingungen zu beeinflussen, um ihren selbst gestellten Ansprüchen gerecht zu werden!

(*) Quelle der Broschüre: http://www.hamburg.de/contentblob/4309812/72bbf7e42477706605e49ed206a8e7a2/data/broschuere-perspektiven.pdf, zuletzt abgerufen am 25.03.2018

(Beitrag von K.E.)

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Etwas ist immer dann gerecht, wenn alle Beteiligten ihren Bedürfnissen entsprechend Möglichkeiten zur freien Entfaltung haben. Gerechte und partizipative Stadtentwicklung könnte dann geschehen, wenn politische Entscheidungen über Stadtentwicklung und Wohnungsbau transparenter wären und in öffentlichen Diskussionen und bei Gesprächsabenden Politiker mit der Bevölkerung darüber in Kontakt kommen. Je durchmischter Stadtviertel werden, das heisst, je mehr verschiedene Menschen zusammen leben, desto mehr Konflikte können zwar einerseits entstehen, aber auch desto mehr kann ein gegenseitiges Hilfesystem ausgebaut werden und Nachbarschaft partizipative Initiativen hervorrufen (z.B. Mehrgenerationenhäuser, statt abgetrennte Altersheime, Aufnahme von Flüchtlingen in die Stadtteile anstatt in Außenbezirke) Eine gerechte Stadtentwicklung kann aber vor allem nur geschehen, wenn den Haus- und Grundbesitzern mehr Regeln auferlegt werden, z.B. Mietpreisbremse, bestimmte Wohnflächen nur als Sozialwohnungen vermietbar und so weiter, um Gerechtigkeit und die Chance auf Wohnraum zu garantieren.

(Beitrag von R.J.)

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