Cold Dinner gescheitert

Ich habe mich nun im Zuge der Planung mit verschiedenen Menschen in Verbindung gesetzt, um Infos einzuholen. Die Hauptinitiatoren des Aktionsbündnisses sind noch in der Ideenfindung für eine zweite Aktion (bis zum 9.1.). Ich habe mich auch noch einmal mit Martin, einem Kommilitonen, kurzgeschlossen und wir sehen ganz klar, dass der Anreiz, für Obdachlose zur Uni zu kommen, fast gar nicht gegeben ist und ein großes Problem darstellt. „Nur“ für eine warme Mahlzeit zur Uni zu kommen ist mit Fahrtkosten oder sogar notgedrungenem Schwarzfahren verbunden. Das grenzt dann unsere Zielgruppe aber auch ganz klar ein. Ich weiß nicht, ob ein Abschlussabend nur für unsere Teilnehmer und eventuell noch als informeller Meinungsaustausch für Leute die in diesem Themenfeld arbeiten, sinnvoll ist?! Schweren Herzens sind wir/ich dann zu dem Entschluss gekommen eine solche Abendplanung im Stil eines “Cold Dinners” komplett zu canceln! Ich werde auch auf jeden Fall weiter mit dem Aktionsbündniss im Kontakt stehen wollen und dort helfen, wo ich kann, und mich mit einbringen. Ausserdem steh ich im Verteiler des Winternotprogramms, falls kurzfristig Springer gebraucht werden. Diese Infos betreffen zwar nicht das oben genannte Projekt, jedoch ist positiv zu verbuchen, dass ich in Anlehnung an unser Seminar für meine Arbeit einen Charity-Meditationsabend organisiert habe (am 21.12.) bei dem wir Sachspenden (für HanseaticHelp, welche ja auch fast alle anderen Organisationen mit benötigten Sachen “beliefern”) und Geldspenden für den Mitternachtsbus der Diakonie sammeln werden.

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